Unsere Referenten:

Dr. Rolf Schwen

Dr. Rolf Schwen

1. Vorsitzender

Bundesverband KOMMUNAL 4.0 e.V.

Begrüßung

1. Vorsitzender

Bundesverband KOMMUNAL 4.0 e.V.

Begrüßung

Gerald Swarat

Gerald Swarat

Frauenhofer IESE

Thema: Neue Chancen durch Digitalisierung in den Regiopolen

Frauenhofer IESE

Thema: Neue Chancen durch Digitalisierung in den Regiopolen

In der Wasserwirtschaft finden sich zahlreiche Messstellen, die sich durch ihre dezentrale Lage auszeichnen. Dezentral bedeutet in den meisten Fällen, dass dort keine feste Stromversorgung sowie keine direkte Kommunikationsanbindung besteht. Um an diesen Orten dennoch zuverlässige und aktuelle Messwerte abfragen zu können sind neben passgenauen Messmethoden auch neue Technologien zur Datenübertragung erforderlich. Dieser Vortrag zeigt konkrete Anwendungen für dezentrale Messstellen in der Wasserwirtschaft auf. Anhand von praktischen Beispielen werden dabei die Herausforderungen bei der Erschließung dieser Messstellen aufgeführt und deren Besonderheiten erörtert. Neben der passenden Messtechnik werden in diesem Zusammenhang auch neue drahtlose Übertragungstechnologien wie etwa LoRa Wan und NB-IoT vorgestellt sowie deren Eignung für die jeweiligen Applikationen dargestellt. Im Rahmen der Digitalisierung spielen diese Messpunkte eine zentrale Rolle, da hier einfache und praktikable Lösungen entwickelt werden, die den ersten Schritt in Richtung Wasser 4.0 bedeuten können.

Wasserversorgung

Pirmin Lickert

Pirmin Lickert

Endress + Hauser

Thema: Überwachung dezentraler Messstellen in der Wasserwirtschaft

Endress + Hauser

Thema: Überwachung dezentraler Messstellen in der Wasserwirtschaft

In der Wasserwirtschaft finden sich zahlreiche Messstellen, die sich durch ihre dezentrale Lage auszeichnen. Dezentral bedeutet in den meisten Fällen, dass dort keine feste Stromversorgung sowie keine direkte Kommunikationsanbindung besteht. Um an diesen Orten dennoch zuverlässige und aktuelle Messwerte abfragen zu können sind neben passgenauen Messmethoden auch neue Technologien zur Datenübertragung erforderlich. Dieser Vortrag zeigt konkrete Anwendungen für dezentrale Messstellen in der Wasserwirtschaft auf. Anhand von praktischen Beispielen werden dabei die Herausforderungen bei der Erschließung dieser Messstellen aufgeführt und deren Besonderheiten erörtert. Neben der passenden Messtechnik werden in diesem Zusammenhang auch neue drahtlose Übertragungstechnologien wie etwa LoRa Wan und NB-IoT vorgestellt sowie deren Eignung für die jeweiligen Applikationen dargestellt. Im Rahmen der Digitalisierung spielen diese Messpunkte eine zentrale Rolle, da hier einfache und praktikable Lösungen entwickelt werden, die den ersten Schritt in Richtung Wasser 4.0 bedeuten können.

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Dr. Gerald Gangl

Dr. Gerald Gangl

RBS Wave

Thema: Digitale Leckagendetektion

RBS Wave

 

Thema: Digitale Leckagendetektion

Neben den Randbedingungen wie Netzstruktur oder externen Einflussfaktoren auf das Leitungssystem ist vor allem die Zeitspanne zwischen Auftreten einer Leckage, dem Erkennen, Lokalisieren und Reparieren der entscheidende Faktor, um Wasserverluste reduzieren zu können.

Im Themenkomplex „Wasser 4.0 – digitale Leckagedetektion“ werden innerhalb eines Wasserversorgungssystems an mehreren Messpunkten Daten erhoben, die intelligent verarbeitet werden. Hier ist der Durchfluss ein zuverlässiger Parameter, der mit hoher Genauigkeit gemessen werden kann. Diese Parameter müssen permanent gemessen werden, um den Zustand eines Versorgungssystems zu beschreiben, um anhand deren Veränderung auf Leckagen rückschließen zu können.

Abgesehen von reinen Zuflussmessungen oder Zonenüberwachungen liefern Sensoren innerhalb eines Versorgungssystems einen zusätzlichen Mehrwert, um Zustände zu erkennen. Mit Hilfe intelligenter Software können diese Zustandsinformationen schnell und zuverlässig ausgewertet werden, um im täglichen Betrieb eine Unterstützung und eine Entlastung für das Betriebspersonal zu ermöglichen.

Ziel ist es, die permanent verfügbaren Durchflussdaten mit dem hydraulischen Rechennetzmodell zu verlinken, um somit den gemessenen Zustand abzubilden. Eine Veränderung im Abnahmeverhalten – zB durch eine aufgetretene Leckage – verursacht eine Fließänderung im Versorgungsnetz. Diese Änderung wird durch die im Netz installierten Sensoren erfasst. Die Abbildung dieser Fließveränderung im Rechennetzmodell kann in weiterer Folge Lage und Größe einer Leckage bestimmen und erleichtert somit den Aufwand in der Lecksuche.

Dieser Ansatz ist aber auch anwendbar, wenn die Zustandsänderung durch einen geschlossenen Schieber verursacht wird und sich dadurch die Fließbedingungen im Netz verändern – ohne erhöhten Zufluss in das Versorgungsgebiet. Auch hier kann dieser Zustand durch die Verbindung zwischen Durchflussmessgeräten und hydr. Netzmodell abgebildet werden.

Die Umsetzung dieser Methodik wird anhand von Praxisbeispielen unter der Anwendung des Systems LeakControl (Messtechnik) und LeakFinder (Auswertesoftware) vorgestellt.

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Mario Hübner

Mario Hübner

WILO SE

Thema: Digitales Brunnenmanagement zur Vermeidung von Wassermangel

WILO SE

Thema: Digitales Brunnenmanagement zur Vermeidung von Wassermangel

Abgesehen von regionalen Ausnahmen bestehen im
Hinblick auf die Grundwassermenge in Deutschland noch keine Probleme.

Im Brunnenbetrieb suchen Wasserversorger den
Kompromiss zwischen den betrieblichen und wirtschaftlichen Anforderungen, mit
einem variablen Wasserbedarf und einer energetisch effizienten Förderung.

Eine isolierte Betrachtung wirtschaftlicher Aspekte
beim Brunnenmanagement reicht jedoch oftmals nicht aus. Es sind weitere Faktoren,
die eine Optimierung der Wasserförderung bei hervorragender Wasserqualität und
maximaler Lebensdauer der Brunnen gewährleisten.

In vielen Praxisfällen geht es in den Brunnen oder
Brunnengalerien um die Optimierung des Energiebedarfs. Im Fokus befinden sich
die dafür eingesetzten Unterwassermotorpumpen als energieintensive Komponenten.
Hier gilt es hocheffiziente Aggregate einzusetzen, sehr oft kombiniert mit
Synchronmotoren, die unbedingt einen Frequenzumformer benötigen. In unseren
Beispielen 
wird die Wilo-Actun ZETOS-K8, K10 und mittelfristig K12 zum Einsatz gebracht. Durch die Implementierung einer Drehzahlregelung, welche bei Asynchronmotoren technisch nicht benötigt wird, wirtschaftlich aber sehr oft viele Vorteile bringt, hat man die Möglichkeit auf veränderte Brunnenabsenkungen zu reagieren. Diese eingebunden in der Leitwarte, wo im besten Fall ein Steueralgorithmus hinterlegt ist. Durch eine automatisierte Steuerung wird im Idealfall den Pumpenaggregaten die passende Drehzahl zugeordnet.

Dadurch kann ein dauerhaft energieeffizienter Betrieb erreicht werden. Im Rahmen einer Studie an der Hochschule Hof wurden zahlreiche Best-Practice-Beispiele identifiziert. Eines davon ist bei der Wasserversorgung Steinwaldgruppe mit Sitz in Tirschenreuth. Weitere Praxisbeispiele untermauern dieses Thema.  

 Die Kommunalrichtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld wurde bis zum 31. Dezember 2027 verlängert, d. h. wenn neue effizientere Maschinen unter gewissen Voraussetzungen zum Einsatz gebracht werden, werden diese zusätzlich vom Staat gefördert. Eine Amortisierung der Ausgaben wird dadurch noch schneller realisiert.

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Abwasser

Kay Miller

Kay Miller

NIVUS

Thema: AFS-Konzentrationsmessung – Optimierungspotenziale aus Forschung und Praxis

NIVUS

Thema: AFS-Konzentrationsmessung – Optimierungspotenziale aus Forschung und Praxis

Die Umweltbelastung durch Spurenstoffe, Mikroplastik und Schwermetallrückstände rückt immer mehr in den Fokus der Betrachtung.

Feinste Rückstände aus dem Straßenverkehr, Pflanzenschutzmittel, Medikamente oder Schwermetalle gelangen über das Misch – und Abwasser in den Wasserkreislauf und stellen so ein Risiko für die Umwelt dar.

In diesem Zusammenhang sind auch Feststoffpartikel in Wasser und Abwasser, die über den Parameter der abfiltrierbaren Stoffe (AFS) erfasst werden, Gegenstand genauerer Betrachtung geworden. Insbesondere an feine Feststoffpartikel sind Spurenstoffe und Schwermetalle in hohen Konzentrationen gebunden.

Im zukünftigen technischen Regelwerk DWA-A 102 werden die AFS als Referenzparameter für die stoffliche Belastung von Niederschlagsabflüssen verwendet und somit zum neuen Parameter zur Bewertung von Regen- und Mischwasser. Dabei wird noch spezifischer auf die feinpartikulären Stoffe AFS63 (auch AFSfein genannt) mit Korngrößen unter 63 µm eingegangen.

Die Niederschlagsabflüsse werden in Bezug auf AFS63-Konzentrationswerte verschiedenen Flächenkategorien zugeordnet. Durch einzugsgebietsbezogene Abschätzung der abgespülten AFS63-Fracht pro Jahr wird festgelegt, ob und in welchem Umfang das Regenwasser und Mischwasser zu behandeln ist.

Gängige Praxis zur Ermittlung der Feststoffkonzentration ist die Probenahme und Analyse im Labor. Kontinuierliche Messverfahren wie optische Messungen und Neuentwicklungen von akustisches Messsystemen, ebnen den Weg für neue Ansätze im Bereich des Kanalnetzmanagements und der Abwasserbehandlung.

Sowohl das Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen e.V. wie auch die Hochschule Hof befassen sich derzeit in verschiedenen Kooperationsgemeinschaften aus Industrie und Kommunen an resultierenden Zukunftskonzepten und Optimierungspotenzialen für die Wasserwirtschaft.

Der Vortag befasst sich mit den rechtlichen Grundlagen, dem aktuellen Stand der Entwicklung und gibt Einblick in aktuelle Forschungsprojekte.

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Prof. Dr. Dirk Muschalla

Prof. Dr. Dirk Muschalla

TU Graz

Thema: EU-Abwasserrichtlinien: Auswirkungen auf Betrieb und Planung

TU Graz

Thema: EU-Abwasserrichtlinien: Auswirkungen auf Betrieb und Planung

Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Überarbeitung der kommunalen Abwasserrichtlinie der Europäischen Gemeinschaft. Es werden die in der aktuellen Diskussion auf EU-Ebene betrachteten Optionen für neue regulatorische Vorgaben (Policy Options) und der Stand der Entscheidungsfindung vorgestellt. Darüber hinaus werden die Vorschläge näher betrachtet, die die Bereiche Mischwasser und Oberflächenabfluss aus Siedlungsgebieten betreffen. Insbesondere werden die Themen 

a) Integrierte Bewirtschaftungspläne

b) Einführung von festen EU-weiten Grenzwerten 

c) Risikobasiertes Vorgehen in Übereinstimmung mit den Zielen der WRRL

d) Obligatorische Überwachung und Bericht von Mischwasserüberläufen

e) Verbot von Einleitungen aus der Trennkanalisation in Oberflächengewässer ohne Mindestgrad an Vorbehandlung und 

f) Vermehrter Einsatz von grüner Infrastruktur näher diskutiert. Hier werden verschiedene Aspekte wie mögliche Implementierung, die Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen der einzelnen Policy Option sowie wo möglich eine Abschätzung der Kosten näher betrachtet.

Prof. Günter Müller-Czygan

Prof. Günter Müller-Czygan

Hochschule Hof

Hochschule Hof

Tobias Wiese

HST Systemtechnik

 

Thema: 4.0-Anwendungsstandards in der Praxis

Digitalisierungsvorhaben in der Praxis scheitern oft an mangelnden Best-Practice Beispielen oder fehlenden Anleitungen. Auf der anderen Seite haben sich verschiedene Lösungsanwendungen durch mehrfachen Einsatz oder typisierter Struktur als eine Art Standard etabliert. Der Bundesverband KOMMUNAL 4.0 e.V. entwickelt hierzu eine entsprechende Systematik, wann und wie digitale Lösungen als sogenannter 4.0 Anwendungsstandard anerkannt werden können. Am Beispiel verschiedener Einsatzfelder (Kläranlagen, Regenbecken, Kanal) wird diese Systematik vorgestellt. 

Tobias Wiese

HST Systemtechnik

Thema: 4.0-Anwendungsstandards in der Praxis

Hochwasser

Prof. Dr. Gabriele Gönnert

Prof. Dr. Gabriele Gönnert

Stadt Hamburg

Thema: Hochwasserschutz in Hamburg

Stadt Hamburg

 

Thema: Hochwasserschutz in Hamburg

Hamburg ist eine Stadt am Wasser gelegen, 110 km von der Nordsee entfernt mit 64 km Elbe im Stadtgebiet. Sie hat zudem 640 km Gewässerlänge im Stadtbereich, davon 30 km Alster mit  Kanälen und 24,2 km Bille und ihre Kanäle. Eine Stadt, die durch diese „blauen“ Flächen ein besonderen Flair und Charakter hat.

Doch Wasser ist natürlich nicht nur Flair und Landschaft. Es ist auch eine Gefahr, im Falle von Werten ein Risiko: Sturmfluten, Überschwemmung und Sturzfluten sind die Begriffe, die sich dahinter verbergen. Durch Wind erhöhte Wasserstände in der Nordsee lassen auch die Pegel der Elbe in Hamburg steigen und bedrohen etwa ein Drittel des Stadtgebiets, wenn keine Schutzanlagen vorhanden wären. Gleichzeitig muss die Stadt vor dem hohen Abfluss der Binnengewässer geschützt werden

Starkregenereignisse in kleinen Einzugsgebieten können sowohl durch Landregen als auch durch plötzlich eintretenden Starkregen die zum Teil kleinen Gewässer zum Überfluten bringen. Kleine Einzugsgebiete machen Vorhersagen schwierig und  erfordern ein System, das auf dem allerneuesten technisch und datenaktuellen Stand ist. Geschlossene Sturmflutsperrwerke, Schleusen  und Deichsiele verhindern im Falle von erhöhten Außenwasserständen  den Abfluss aus dem Binnenland und lassen bei längerem Andauern  die Wasserstände der Gewässer im Binnenland durch Rückstau ansteigen. Aber nicht nur von den Gewässern droht Gefahr. Sturzfluten lassen Straßen überfluten und das Sielsystem überlaufen.

 

Ein komplexes System von Wasser von drei Seiten ist in einem hoch urbanisierten und damit  stark versiegelten und hochbesiedelten Raum zu bewältigen. Klimaänderungen und damit verbundenem Meeresspiegelanstieg sowie zunehmendem Niederschlag verstärken das Problem. Diesem wird durch  Schutzmaßnahmen begegnet, die in einem urbanes Raum ergriffen werden, in dem viele Interessen miteinander konkurrieren. Hierbei kann nicht mit einer Antwort reagiert werden, sondern mit einer Vielzahl von Schutzmaßnahmen. Zudem sind grüne und ökologische Belange im Maßnahmenpaket zu integrieren. Im Vortrag werden die drei verschiedenen Risiken durch Wasser angesprochen, durch Beispiele illustriert und die entsprechenden Schutzmaßnahmen und Forschungen in diesem Zusammenhang dargestellt. 

Janina Meng

Janina Meng

Endress + Hauser

Thema: Starkregen- und Hochwassermonitoring

Endress + Hauser

 

Thema: Starkregen- und Hochwassermonitoring

Das Auftreten von Extremwetterereignissen und Klimaveränderungen macht Prognosen und das Handeln nach Erfahrungswerten zu einer immer stärker werdenden Herausforderung. Hochwässer treten plötzlicher auf und Starkregenereignisse werden häufiger, bei denen vor allem kleine und mittlere Gewässer eine konkrete Gefahr darstellen können. Diese Gewässer wurden allerdings bisher eher selten überwacht und haben im Bereich des Hochwassermonitoring wenig Beachtung erhalten.

Warum es sich lohnt diese Gewässer kontinuierlich zu überwachen, welchen Einfluss zusätzlich Starkregenereignisse haben können und welche Beispiele es in der Praxis gibt, wird in diesem Vortrag erläutert. Mit einem Einblick in die hydrologischen Grundlagen, zeigen wir Ihnen die Einflussfaktoren auf. Hierbei gehen wir zusätzlich auf Sensorik ein und stellen in Kombination mit Cloudlösungen die neuen Möglichkeiten dar, welche durch die Digitalisierung auch für Kommunen eröffnet werden. Durch Praxisbeispiele aus der Voralpenregion Süd-Schwarzwald werden neue Wege aufgezeigt, um das Verhalten von kleinen und mittleren Gewässern besser zu verstehen und beurteilen zu können.

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Ulrich Ahle

Ulrich Ahle

FIWARE

Thema: Digitale Plattformen für das Wassermanagement

FIWARE

Thema: Digitale Plattformen für das Wassermanagement

Wir stehen vor einer digitalen Revolution. Alles, was sich verbinden lässt, wird verbunden, alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert und schließlich wird alles, was automatisiert werden kann, automatisiert. Das gilt nicht nur für Fabriken, wenn es um Industrie 4.0 geht, sondern auch für die Digitalisierung in der Wasserwirtschaft. Hierbei ist es wichtig, bei der Gestaltung digitaler Lösungen keine Datensilos zu bauen, sondern immer die Daten Interoperabilität im Blick zu behalten. Standard-Schnittstellen und – Datenmodelle zählen zu den wichtigen Befähigern dieser Interoperabilität, die sowohl mit Open Source, als auch kommerziellen Lösungen erreicht werden kann. Digitale Plattformen für die Wasserwirtschaft nehmen hierbei die zentrale Rolle einer Integrationsplattform wahr. Ein intelligentes Netz aus Sensoren, Aktoren, Kameras, anderen IT-Systemen oder auch sozialen Medien liefert uns Kontextinformationen, die uns ein beispielloses Maß an Steuerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten liefert. Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien digitaler Plattformen für die Wasserwirtschaft, gibt nationale und internationale Praxisbeispiele und gewährt einen Ausblick in die Forschung und Entwicklung. MEHR ERFAHREN
Management

Prof. Dr. Markus Göbel

Prof. Dr. Markus Göbel

Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Doris Lindner

lindnerteam

 

Thema: Führung in der digitalen Transformation

These: Führung in der digitalen Transformation erfordern fach- und
organisationsübergreifende Interaktionen. Sie beinhalten für Leitungs- und
Führungskräfte
„Zeitgleich-Spannungsfelder in Management & Führung auszubalancieren“:
• Stabilität in der Leistungsfähigkeit der Organisation kontinuierlich sicher zu stellen.
• Digitalisierung für zukunftsfähigen Wandel verstärkt aus zu bauen.
• Die Potenziale der Digitalisierung für interorganisationale Wertschöpfung
perspektivisch zu nutzen.
• Verwaltung, Unternehmen und Organisationen zukunftsbezogen weiter zu
entwickeln.
Die Impulse beziehen sich auf 5 Gestaltungsfelder:
Neue und veränderte Herausforderungen bedingen für Leitungs- und Führungskräfte
neue Synchronisierung von Entscheidungs- und Abstimmungsprozessen in intra- und
interorganisationalen Leistungsprozessen.
Digitalisierungsvorhaben und Innovationsprojekte in Kommunen in ein ganzheitliches
Steuerungssystem im Sinne einer Public Governance zu integrieren. Systemische
Herangehensweisen, wie kontinuierliches Stakeholder-Management, das Rollen,
Verantwortung und Akteursgruppen identifiziert, definiert und im fortlaufenden
Prozess integriert, sind erfolgskritisch für eine ganzheitliche Gemeinwohlorientierung.
Zur Förderung von Digitalisierung und deren anschlussfähige Nutzung, ist deren
Normbasierung entscheidend für nachhaltige Konnektivität.
Im Führungs- und Projektalltag den wertvollen Umgang mit offenen Fragen und
Rückkopplungsprozessen verankern.
Konkrete Maßnahmen zur Stärkung und Entlastung von Mitarbeitern, Teams und
Führungskräften als Arbeitgeberfürsorge und Steigerung von Arbeitgeberattraktivität
anzubieten.
 

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Doris Lindner

Doris Lindner

lindnerteam

Thema: Führung in der digitalen Transformation

These: Führung in der digitalen Transformation erfordern fach- und
organisationsübergreifende Interaktionen. Sie beinhalten für Leitungs- und
Führungskräfte
„Zeitgleich-Spannungsfelder in Management & Führung auszubalancieren“:
• Stabilität in der Leistungsfähigkeit der Organisation kontinuierlich sicher zu stellen.
• Digitalisierung für zukunftsfähigen Wandel verstärkt aus zu bauen.
• Die Potenziale der Digitalisierung für interorganisationale Wertschöpfung
perspektivisch zu nutzen.
• Verwaltung, Unternehmen und Organisationen zukunftsbezogen weiter zu
entwickeln.
Die Impulse beziehen sich auf 5 Gestaltungsfelder:
Neue und veränderte Herausforderungen bedingen für Leitungs- und Führungskräfte
neue Synchronisierung von Entscheidungs- und Abstimmungsprozessen in intra- und
interorganisationalen Leistungsprozessen.
Digitalisierungsvorhaben und Innovationsprojekte in Kommunen in ein ganzheitliches
Steuerungssystem im Sinne einer Public Governance zu integrieren. Systemische
Herangehensweisen, wie kontinuierliches Stakeholder-Management, das Rollen,
Verantwortung und Akteursgruppen identifiziert, definiert und im fortlaufenden
Prozess integriert, sind erfolgskritisch für eine ganzheitliche Gemeinwohlorientierung.
Zur Förderung von Digitalisierung und deren anschlussfähige Nutzung, ist deren
Normbasierung entscheidend für nachhaltige Konnektivität.
Im Führungs- und Projektalltag den wertvollen Umgang mit offenen Fragen und
Rückkopplungsprozessen verankern.
Konkrete Maßnahmen zur Stärkung und Entlastung von Mitarbeitern, Teams und
Führungskräften als Arbeitgeberfürsorge und Steigerung von Arbeitgeberattraktivität
anzubieten.
 

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Doris Lindner

Prof. Günter Müller-Czygan

Prof. Günter Müller-Czygan

Hochschule Hof

Hochschule Hof

Ulrich Ahle

FIWARE

 


Thema: Fördermittel für Digitalisierung

Ulrich Ahle

FIWARE

Thema: Fördermittel für Digitalisierung

Prof. Dr. Christoph Berg

Prof. Dr. Christoph Berg

FOM Hochschule für Ökonomie & Management

FOM Hochschule für Ökonomie & Management

Doris Lindner

lindnerteam

Thema: Fach- und Führungskräfte binden. Wissenstransfer sichern.

These: Eine sehr große Anzahl von Experten wird in den nächsten Jahren in den
Ruhestand gehen. Gleichzeitig gilt es die Attraktivität für eine demographisch kleinere Gruppe von Fachkräften zu stärken, um rechtzeitig den Wissenstransfer zu sichern. Mitarbeiter mit hohem Commitment haben die Werte und Normen ihrer Organisation übernommen, sind bereit, sich für die Organsiation anzustrengen und wollen dauerhaft in der Organisation verbleiben. Zwei Jahre Pandemie lehren uns, dass das Commitment von Mitarbeitern sich nicht von selber einstellt und schwinden kann. Das gilt inzwischen auch für öffentliche Unternehmen. Das Commitment der Mitarbeiter muss aktiv entwickelt und gesichert werden, um nicht unversehens nach dem Auslaufen der Pandemie und dem fortschreitenden demographischen Wandel mit einer Fluktuationswelle konfrontiert zu sein. Es bedarf kurzfristiger und nachhaltig wirksamer Antworten, um diesen vielschichtigen Herausforderungen wirksam zu begegnen. Zu diesen Trends geben wir Impulse für die Praxis: • Gesellschaft und Arbeitsmarkt haben sich geändert, deswegen haben Bewerber andere Bedürfnisse • Wie können kommunale Organisationen sich als attraktive Arbeitgebermarke positionieren? • Blick hinter die Kulisse: Wie entscheiden Mitarbeiter, ob sie bleiben und sich engagieren oder gehen? • Warum ist es so schwer erfahrene Experten davon zu überzeugen, ihr Wissen an neue Mitarbeiter weiter zu geben? • Konkrete Maßnahmen, um Wissenstransfer in der betrieblichen Praxis zu sichern: a) für Einarbeitung neuer Mitarbeiter als Experten, Projektleiter und Führungskräfte b) zur konkreten Unterstützung vorhandener Experten, Projektleiter und Führungskräfte, da sich deren Arbeitsalltag durch Aufgaben- und Verantwortungsmehrung sowie Erwartungsvielfalt weiter gravierend ändert, insbesondere mit Blick auf Selbstverständnis, Gewohnheiten und Aufgabenteilung in Unternehmen und Organisationen.
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Doris Lindner

lindnerteam

Thema: Fach- und Führungskräfte binden. Wissenstransfer sichern.

These: Eine sehr große Anzahl von Experten wird in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. Gleichzeitig gilt es die Attraktivität für eine demographisch kleinere Gruppe von Fachkräften zu stärken, um rechtzeitig den Wissenstransfer zu sichern. Mitarbeiter mit hohem Commitment haben die Werte und Normen ihrer Organisation übernommen, sind bereit, sich für die Organsiation anzustrengen und wollen dauerhaft in der Organisation verbleiben. Zwei Jahre Pandemie lehren uns, dass das Commitment von Mitarbeitern sich nicht von selber einstellt und schwinden kann. Das gilt inzwischen auch für öffentliche Unternehmen. Das Commitment der Mitarbeiter muss aktiv entwickelt und gesichert werden, um nicht unversehens nach dem Auslaufen der Pandemie und dem fortschreitenden demographischen Wandel mit einer Fluktuationswelle konfrontiert zu sein. Es bedarf kurzfristiger und nachhaltig wirksamer Antworten, um diesen vielschichtigen Herausforderungen wirksam zu begegnen. Zu diesen Trends geben wir Impulse für die Praxis: • Gesellschaft und Arbeitsmarkt haben sich geändert, deswegen haben Bewerber andere Bedürfnisse • Wie können kommunale Organisationen sich als attraktive Arbeitgebermarke positionieren? • Blick hinter die Kulisse: Wie entscheiden Mitarbeiter, ob sie bleiben und sich engagieren oder gehen? • Warum ist es so schwer erfahrene Experten davon zu überzeugen, ihr Wissen an neue Mitarbeiter weiter zu geben? • Konkrete Maßnahmen, um Wissenstransfer in der betrieblichen Praxis zu sichern: a) für Einarbeitung neuer Mitarbeiter als Experten, Projektleiter und Führungskräfte b) zur konkreten Unterstützung vorhandener Experten, Projektleiter und Führungskräfte, da sich deren Arbeitsalltag durch Aufgaben- und Verantwortungsmehrung sowie Erwartungsvielfalt weiter gravierend ändert, insbesondere mit Blick auf Selbstverständnis, Gewohnheiten und Aufgabenteilung in Unternehmen und Organisationen. MEHR ERFAHREN
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